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Jeux sans frontières

"Wie kann man als Mensch leben, ohne wie ein Gott zu spielen?"

Das göttliche Spiel belebt das menschliche Dasein
und wir können das leben,
indem wir spielen
wie ein Gott.


Von Mal zu Mal wird greifbarer, dass ein jeder im Spielfeld gleichzeitig als Person mit all seinen Wünschen und Vorstellungen in den Hintergrund treten, als auch absolut sichtbar werden kann mit all dem, was
ihn/sie in einem höheren Sinn definiert.

Eine gewaltige Herausforderung.


Eine höher schwingende, bewusstere Zukunft erreichen wir als Menschheit leichter Hand in Hand.

Daher die Einladung, sich in ein Feld hineinzuverströmen, das es ohne Dich nicht gäbe: Ein Feld, in dem Heilung geschieht, in dem Verbindung entsteht, in dem Synapsen sich verschränken und verflechten zu einer nie dagewesenen Struktur. Es geht nicht um neue Inhalte, neue Weisheiten: Es geht um Kontext und Verbindung, um ein Fließen und Strömen von Herz zu Herz.

Auch wenn Du vielleicht selbst gerade für Dich nichts "brauchst", kannst Du Dich wesentlich machen indem Du beiträgst und mitbaust in und an einem Begegnungsfeld und ein Geschenk werden für alle Anwesenden.
Wenn Du etwas zu brauchen meinst, kannst Du dem Wunsch sanft nachspüren und verwandeln in etwas, das die Welt von Dir braucht -

Darf die ewige Frage: "Und was hab ich davon?" schweigen zugunsten eines neuen Profitdenkens, das ALLEN zugute kommt- sind wir bereit, zu geben, zu kreieren, uns in Prozesse zu begeben, die einem höheren Ideal als meinem eigenen Nutzen dienen?

Wenn Du auf der Suche bist nach etwas, das Dich bereichert, kannst Du den Reichtum in einem Feld finden, in das Du Deine Energie, Deine Präsenz und Deine natürliche, aus dem Jetzt geborene Weisheit fließen lässt und in dem dann die Schätze reifen. Klar kannst Du sie dann mitnehmen - es wird jedoch auf eine andere Weise passieren, als Du das von Seminaren oder Workshops gewohnt bist, denn es wird ganz und gar Deine eigene Kreation sein. Nicht das Wissen anderer.

Auf Deinem Mist gewachsen, doch von vielen Gärtnern und Göttern gesehen, gehegt, geliebt.

Denn Dein eigenes Licht scheint Dir am hellsten und leuchtet am längsten. Fremde Lichter verlöschen. Fremde Worte verklingen. Und wir hören Dir am liebsten zu, wenn Du Deine eigenen Worte sprichst. Das Spielfeld ist ein Brutkasten für alles, was Wärme und Schutz zur Entfaltung braucht.


Also: Es geht weiter.
 
Kommentare (1)
1 Montag, den 19. April 2010 um 23:00 Uhr
Murat Joy Tchundyk
Dearest lovely Zuscha and Bod!
Verrry nica words: We play lika GOD.
YOU are in touch indeed.
Blessed be this blog.
His Holine$$
Murat Joy Tchundyk

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